Programm 2017

2017 wird das 26. Wigry stattfinden.

Es wird wie immer einzelne 4-stündige Workshops vormittags geben (inkl. 30min. Pause) sowie Dauer-Workshops (durchgängig) wie Thai Chi (1h morgens), Zaubern oder Körperselbsterfahrung (1h Abends).

Wie immer: Parallel zu den 4-Stunden Workshops am Vormittag wird auch Supervision angeboten.

Programm Wigry 2017

Arno Aschauer, Univ.Lekt.
  1. Vom Elementargedanken zum Monomythos - Die Evolution moderner Erzählstrukturen
  2. Maureen Murdock meets Novalis - Die romatische Heldenreise als Rollenbild der Zukunft
Consuelo Casula, Dr.
  1. Laboratory for creating therapeutic universal metaphors
  2. Laboratory for creating therapeutic metaphors to explore emotions
Dana Juraschek, Dipl.-Kunsttherapeutin
  1. Mannchmal müsste man Zaubern können - Einführung ins therapeutische Zaubern
  2. Zaubern und Bühnenpräsenz lernen und dann gelassen auftreten (durchgängiger Workshop)
Mark Jensen, Prof. Dr.
  1. Hypnosis and self-hypnosis training for chronic pain management
  2. Hypnotic cognitive therapy for habit change
Wieslaw Karolak, Prof.
  1. Künstlerbücher
Kris Klajs, Dipl.Psych.
  1. Zukunftsperspektive in der Genogrammarbeit – Ericksonsche Techniken
  2. Hypnosystemische Strategien für die Arbeit mit Zwangsstörungen
Cornelie Schweizer, Dr.rer.nat.
  1. Hypnotherapeutische Konzepte in der Depressionsbehandlung
  2. Hypnotherapie bei pathologischem Glücksspiel
Matthias Ohler, M.A.
  1. Merkst Du was? Der Nutzen Atmosphärischer Intelligenz in professionellen Kontexten
  2. Poetisches Denken
Bernhard Trenkle, Dipl.Psych.
  1. Einführung in Ericksonsche Hypnotherapie
  2. "Dazu fällt mir eine Geschichte ein" - Geschichten in Therapie, Beratung und Coaching
Melanie Trenkle, Ärztin
  1. Morgengruppe Tai-Chi (durchgängig)
  2. Abendgruppe Körperselbsterfahrung (durchgängig)
Daniel Wilk, Dipl.Psych.
  1. "Den Mantel der Vergangenheit abstreifen" - Die eigene Vergangenheit mit Trancegeschichten ordnen
  2. "Der Fisch, der vom Fliegen träumt" - Heitere Trancegeschichten fördern Perspektivenwechsel und Kreativität